Ich hatte jeden Tag das Gefühl, keinem meiner Kinder wirklich gerecht zu werden.
Wie eine Sensorikschaukel Tina und ihre beiden Kinder durch eine schwere Zeit begleitete
Nach unserer Trennung brauchte meine Tochter vor allem Raum für ihre großen Gefühle. Mein Sohn suchte ständig Nähe und Geborgenheit. Die Sensorikschaukel wurde für beide zu einem sicheren Ort, und für mich zu einer Entlastung, die unseren Familienalltag spürbar verändert hat.
Zum Schutz der Kinder zeigen wir keine Fotos von ihnen. Die Alltagsszenen sind mit KI nachgestellt.

Als ich mich von meinem Mann trennte, war mein Sohn gerade einmal zwei Jahre alt. Meine Tochter war vier.
Ich wusste, dass die kommende Zeit nicht leicht werden würde. Aber ich hatte nicht erwartet, wie unterschiedlich meine Kinder mit der Trennung umgehen würden.
Zwei Kinder, zwei völlig verschiedene Bedürfnisse
Meine Tochter, vier Jahre
Sie reagierte mit heftigen Gefühlsausbrüchen. Eine Kleinigkeit genügte und alles brach aus ihr heraus. Gleichzeitig entwickelte sie Ängste vor lauten Geräuschen wie dem Staubsauger.
Mein Sohn, zwei Jahre
Er zeigte seinen Kummer ganz anders. Er wollte ständig auf meinen Arm, kuscheln und ganz nah bei mir sein. Er brauchte viel Aufmerksamkeit und die Sicherheit, dass ich da war.
Und ich dazwischen.

Ich war überall und war trotzdem nie genug
Neben all den Gefühlen lief das Leben einfach weiter. Arbeiten, einkaufen, Haushalt, Termine, einen völlig neuen Alltag zusammenhalten.
Während meine Tochter mich mitten in einem Gefühlsausbruch brauchte, wollte mein Sohn auf meinen Arm. Tröstete ich ihn, ließ ich sie im Stich. Kümmerte ich mich um sie, weinte er nach mir.
Ich konnte mich nicht teilen. Und obwohl ich jeden Tag alles gab, blieb abends oft nur dieser eine Gedanke: Heute bin ich wieder keinem von beiden wirklich gerecht geworden.

Besonders die Abende wurden zur Belastungsprobe
Beide Kinder waren müde, überreizt und voller Gefühle, die sich über den ganzen Tag aufgestaut hatten. Ich musste sie gleichzeitig bettfertig machen und anschließend in den Schlaf begleiten.
Fast immer gab es Tränen. Bei den Kindern, und manchmal auch bei mir.
Dann zog die Sensorikschaukel bei uns ein
Ich erwartete kein Wundermittel. Ehrlich gesagt hoffte ich nur auf etwas, das meine Kinder eine Weile beschäftigt und mir ein wenig Luft verschafft.
Doch beide nahmen die Schaukel sofort an. Und obwohl sie dasselbe Tuch benutzten, fanden sie darin genau das, was jeder von ihnen gerade brauchte.

Die emotionalen Ausbrüche wurden spürbar weniger
Meine Tochter schaukelte ausgelassen, lernte immer neue Kunststücke und verwandelte ihr Kinderzimmer in ihre eigene Abenteuerwelt.
An einem Tag war die Schaukel eine Liane, mit der sie wie Tarzan von Baum zu Baum schwang. Am nächsten Tag wurde sie zum Raumschiff auf dem Weg ins Weltall.
Sie konnte schaukeln, drehen, turnen und ihre ganze aufgestaute Energie herauslassen, ohne dass ich sie ständig bremsen musste.
Die Schaukel gab ihren großen Gefühlen einen Platz. Beim Schaukeln konnte man zusehen, wie sie ruhiger wurde und sich die Anspannung löste.

Mein Sohn brauchte vor allem Halt und Sicherheit
Auch er liebte es, sich wild im Kreis zu drehen. Am allerliebsten zog er sich jedoch tief in das elastische Tuch zurück.
Er hüllte sich vollständig ein, machte es sich gemütlich und lag einfach nur da. Das Tuch schmiegte sich eng um seinen Körper, und ich konnte regelrecht beobachten, wie er ruhiger wurde.
Wenn ich gerade nicht beide Kinder gleichzeitig halten konnte, gab ihm die Schaukel ein Gefühl von Begrenzung, Nähe und Sicherheit. Manchmal entspannte er darin so sehr, dass er sogar einschlief.
Die Schaukel konnte meine Nähe nicht ersetzen. Aber sie schenkte ihm Halt in genau den Momenten, in denen ich nicht für beide da sein konnte.
Ich hätte nie gedacht, dass unsere Abende auch entspannt ablaufen können!
Die Veränderung kam nicht über Nacht. Ich bemerkte sie zunächst nur in kleinen Momenten.
Meine Kinder waren nach dem Schaukeln ausgeglichener. Die angestaute Energie, die sich vorher bis zum Abend gehalten hatte, durfte nun schon vorher heraus.
Dadurch starteten wir nicht mehr jeden Abend mit zwei völlig überreizten Kindern in die Bettzeit. Anziehen, Zähneputzen und Zubettgehen wurde spürbar entspannter.
Es gab weiterhin schwierige Tage, natürlich. Aber die vielen Tränen, die vorher fast selbstverständlich dazugehört hatten, wurden deutlich weniger.
„Zum ersten Mal seit Langem hatte ich das Gefühl, nicht mehr jeden Tag nur irgendwie überstehen zu müssen."

Dann sprach mich die Kita darauf an
Wie viel sich tatsächlich verändert hatte, wurde mir erst bewusst, als die Erzieherinnen mich ansprachen. Beide Kinder wirkten wieder fröhlicher und ausgelassener.
Meine Tochter
Sie weinte nicht mehr so schnell und spielte wieder unbeschwert mit ihren Freundinnen.
Mein Sohn
Er zog sich seltener zurück. Im Morgenkreis, in dem er vorher still geblieben war, sang er plötzlich mit und klatschte.
In diesem Moment wurde mir klar: Nicht nur unser Zuhause fühlte sich anders an. Meine Kinder trugen diese neue innere Sicherheit mit in ihren ganzen Tag.
Warum die Schaukel meinen Kindern so gutgetan hat
Die besondere Wirkung lag für uns in der Verbindung aus Halt und Bewegung.
Das elastische Tuch legte sich eng um den Körper meiner Kinder. Sie konnten die Begrenzung ihres eigenen Körpers deutlich spüren, fest und geborgen, ohne eingeengt zu sein. Gleichzeitig konnten sie ihrem Bewegungsdrang nachgehen.
Bei meinen Kindern hatte ich den Eindruck, dass genau diese Kombination ihnen half, sich besser zu regulieren, konzentrierter zu werden und leichter wieder zur Ruhe zu finden.
Für meine Tochter
- Energie herauslassen, ohne gebremst zu werden
- eigene Abenteuer statt vorgegebener Spiele
- immer neue Herausforderungen zum Ausprobieren
- ein Ventil für Gefühle, die keine Worte fanden
Für meinen Sohn
- einen Rückzug, wenn ihm alles zu viel wurde
- spürbaren Halt durch das eng anliegende Tuch
- Geborgenheit, ohne auf Bewegung zu verzichten
- einen vertrauten Ort, an dem er zur Ruhe fand
Für mich als Mutter
- weniger Eskalationen in anstrengenden Momenten
- spürbar entspanntere Nachmittage und Abende
- zwei Kinder, dieselbe Schaukel, völlig unterschiedlich genutzt
- das Gefühl, beiden etwas geben zu können, wenn ich mich nicht teilen konnte

Acht Jahre später hängt sie noch immer im Kinderzimmer
Heute sind meine Kinder zwölf und zehn Jahre alt. Die Schaukel hängt noch immer bei uns, und sie wird bis heute jeden Tag benutzt.
Manchmal lesen sie darin oder ziehen sich zum Chillen zurück. Manchmal turnen sie. Und manchmal schaukeln sie noch genauso ausgelassen wie früher.
Die Schaukel ist mit ihnen mitgewachsen. Sie war nie an ein bestimmtes Spiel oder ein bestimmtes Alter gebunden, und deshalb wurde sie bei uns auch nach all den Jahren nicht langweilig.
Auch Besuchskinder steuern sie bis heute als Erstes an.

Weniger Bildschirmzeit: Die Schaukel bot so viel mehr als Tablet oder Fernseher
Die Sensorikschaukel gab meinen Kindern etwas, das Tablet und Fernseher ihnen nicht geben konnten: echte Bewegung, eigene Ideen und das Gefühl, selbst Teil ihrer Abenteuer zu sein.
Sie mussten keine fertige Geschichte ansehen. Sie erfanden ihre eigene.
Aus einem einzigen Tuch wurden eine Höhle, ein Raumschiff, eine Liane, ein Rückzugsort, ein Lesesessel und ein Platz zum Träumen.
Für uns war sie nie einfach nur eine Schaukel
Sie hat Tränen getröstet, wenn ich nicht beide Kinder gleichzeitig im Arm halten konnte. Sie hat meinen Kindern einen sicheren Ort gegeben, als sich ihr vertrautes Leben plötzlich verändert hatte. Sie hat Energie aufgefangen, die früher häufig in Wut und Tränen endete.
Und sie hat unseren Alltag leichter gemacht, als wir diese Erleichterung am dringendsten brauchten.
Ein Ort, der Halt schenkt, ohne sie festzuhalten
Kinder brauchen nicht immer noch mehr Worte, Regeln oder Beschäftigungsprogramme. Manchmal brauchen sie einen Ort, an dem sie ihre Energie herauslassen dürfen.
Ein Ort für Bewegung. Ein Ort für Rückzug. Ein Ort für alles, was gerade da ist.
Vielleicht wird die Kindooly Sensorikschaukel auch für dein Kind zu diesem Ort.
Die Kindooly Sensorikschaukel ist für Kinder, die
- viel spüren und sehr sensibel sind
- sehr emotional sind und große Gefühle haben
- nicht stillsitzen können und viel Bewegung brauchen
- ihren eigenen Rückzugsort brauchen
- schwer zur Ruhe kommen
Für Kinder, die mehr brauchen!
Kindooly - Schaukeln. Spüren. Ankommen.
Die Sensorikschaukel ist ab 3 Jahren empfohlen und nur unter Aufsicht zu benutzen, jüngere Kinder nur mit Hilfestellung. Tinas Kinder waren teilweise jünger.
Die abgebildeten Kinder sind mit KI erstellt, zum Schutz von Tinas Kindern. Die Erlebnisse sind echt. Tina ist die Schwester unserer Gründerin Anja.
Jedes Kind ist anders, die geschilderten Erfahrungen sind keine Zusage für bestimmte Ergebnisse. Die Kindooly Sensorikschaukel ist kein Medizinprodukt und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung.